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Üben im mobilen Brandsimulator

Der rettende Innenangriff muss regelmäßig theoretisch und praktisch geübt werden. Am Freitag und Samstag (25.+26.11.2016), stand der Freiwilligen Feuerwehr Wedemark in Elze ergänzend zu den regelmäßig stattfindenden Übungsdiensten innerhalb der Ortsfeuerwehren eine mobile Brandsimulationsanlage zur Verfügung.

Mitglieder aus 11 Ortsfeuerwehren konnten das Vorgehen unter umluftunabhängigem Atemschutz üben. Die mobile Übungsanlage bietet eine sinnvolle und lehrreiche Ergänzung der Atemschutzgeräteträgerausbildung.

In der Anlage werden dem eingesetzten Trupp verschiedene Einsatzlagen geboten. So werden innerhalb des Brandsimulators ein Treppenhausbrand, brennende Gasflaschen und ein Zimmerbrand inklusive Flashover simuliert. Wie in der Realität sind die Räumlichkeiten komplett verraucht, die Hitze des Brandes ist deutlich zu spüren. Das Feuer selbst wird durch Gasbrenner nachgestellt. Der Trupp muss in der Anlage zum Brandort vordringen und das Feuer bekämpfen. Ein Löscherfolg wird durch kleiner werdende Flammen dargestellt. Aus dem Leitstand kann auf das Vorgehen des Trupps reagiert werden und z.B. ein Feuer neu entfacht werden, wenn dieses nicht gründlich abgelöscht wurde.

Während der gesamten Übung stehen die Einsatzkräfte unter Beobachtung der Ausbilder. In einer Nachbesprechung erörtern Ausbilder und eingesetzter Trupp den Übungsverlauf.

Aus der Ortsfeuerwehr Brelingen waren 6 Atemschutzgeräteträger und ein Ausbilder dabei.

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