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Ausflug ins Feuerwehrmuseum und Besichtigung der Regionsleitstelle in Hannover

Am Freitag, den 18. Juli 2014 haben wir uns mit der S-Bahn auf den Weg nach Hannover gemacht.

Im Obergeschoss eines denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäudes, welches heute zur Feuer- und Rettungswache 10 gehört, wurde ein Bereich von rund 250m² in Eigenarbeit als Ausstellungsfläche hergerichtet.

Einen Schwerpunkt bildet dabei der Brandschutz während des Zweiten Weltkrieges und auch der Rettungsdienst, bereits seit mehr als 100 Jahren eine Aufgabe der Berufsfeuerwehr, wird anschaulich dargestellt. Fast alle Exponate sind Originale und wurden in ehrenamtlicher Arbeit liebevoll restauriert. Auf Fahrzeuge wird aus Platzmangel jedoch verzichtet. Was jedoch nicht bedeutet, dass keine Feuerwehrfahrzeuge zu sehen sind. Im Gegenteil, es sind sehr viele Fahrzeuge vorhanden – allerdings als Modelle in den unterschiedlichsten Maßstäben. Bei einem großen Teil handelt es sich um echte, in Handarbeit hergestellte Unikate!

Neben den ausgestellten Exponaten verfügt das Feuerwehrmuseum Hannover über eine umfangreiche Sammlung von Schriftstücken, welche die Geschichte der Berufsfeuerwehr Hannover fast lückenlos dokumentieren. Die Sichtung, Auswertung und Digitalisierung dieser Dokumente stellt zurzeit einen Schwerpunkt der Museumsarbeit dar.

Das Feuerwehrmuseum Hannover umfasst aktuell eine Ausstellung von ca. 1500 Exponaten. Es gehört damit nicht zu den Größten in Deutschland, aber gerade das macht den Reiz dieses Museums aus – Klein aber fein.

Wir danken hier noch mal den Kameraden Alfred Falkenberg und Albrecht Reime, die sich viel Zeit und Mühe gegeben haben.

Danach bekamen wir von Carsten Bohlmann eine Präsentation und Führung durch die Regionsleitstelle. Auch an Carsten vielen Dank für die vielen Informationen.

Den Abend ließen wir dann bei herrlichem Wetter im Biergarten ausklingen.


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